Lieferung, Abholung und Bestellen am Tisch laufen über deine eigene Seite und landen live in deiner Küche. Ohne Portal dazwischen.
Vom ersten Tipp deines Gastes bis zur Übergabe. Klick dich durch die fünf Schritte.
Eine schnelle Bestellseite mit deinem Logo und deiner Speisekarte. Sie läuft auf jedem Handy im Browser, für Lieferung und Abholung.

Online-Zahlung läuft über dein eigenes Mollie-Konto. Das Geld geht direkt an dich, eatbase ist nicht der Zahlungsempfänger und erhebt keine Extra-Gebühren. Es gelten die Gebühren deines Mollie-Kontos.
Neue Bestellungen melden sich mit Ton auf dem Küchen-Display. Du siehst Artikel, Wünsche und bei Lieferungen die Fahrzeit nach aktueller Verkehrslage.

Küchenbon und Kundenbeleg kommen automatisch aus dem Thermodrucker. Auf dem Display wandert die Bestellung von Neu über In Zubereitung nach Fertig.
Nach dem Bestellen landet der Gast auf einer Statusseite, die sich von selbst aktualisiert. Dazu kommt die Bestätigung per E-Mail. Das Telefon in der Küche bleibt still.
Jeder Tisch bekommt seinen eigenen QR-Code. Deine Gäste scannen, bestellen über die Speisekarte und die Bestellung kommt mit Tischnummer auf deinem Tablet an. Du nimmst sie wie gewohnt an, erst dann wird gedruckt.
Bestellungen, Speisekarte, Umsätze und Liefergebiete liegen in einer Verwaltung. Übersichtlich, schnell und ohne Schulung benutzbar, am Rechner genauso wie am Handy.
Die Details, die im Alltag den Unterschied machen. Wähl einen Bereich und tipp eine Karte an, um mehr zu lesen.
Die Pizza in drei Größen, der Burger mit Extra-Käse, die Bowl mit Wahl der Beilage. Eine Option legst du einmal an und hängst sie an beliebig viele Gerichte, mit oder ohne Aufpreis.
Du ordnest jedem Gericht seine Allergene zu, deine Gäste sehen die Angaben direkt beim Gericht auf der Bestellseite.
Frühstück nur vormittags, Mittagskarte nur mittags: Du legst je Gericht fest, an welchen Wochentagen und zu welchen Uhrzeiten es sichtbar ist.
Ein Gericht zeitweise günstiger anbieten, für einen festen Zeitraum oder wiederkehrend an bestimmten Wochentagen. Gäste sehen den Angebotspreis neben dem durchgestrichenen Normalpreis.
Ausverkaufte Gerichte oder Extras schaltest du direkt am Küchen-Tablet ab. Im Shop ist das sofort sichtbar, und niemand bestellt, was es nicht mehr gibt.
eatbase rechnet Speisen und Getränke mit dem richtigen Satz und weist die Mehrwertsteuer auf dem Beleg getrennt aus.
Du zeichnest deine Liefergebiete auf der Karte oder legst einen Umkreis fest. Jedes Gebiet bekommt seine eigene Liefergebühr und seinen eigenen Mindestbestellwert, zum Beispiel die Innenstadt günstiger als das Umland.
Der Gast gibt seine Adresse direkt im Warenkorb ein. eatbase prüft, in welchem Gebiet sie liegt, und wendet Gebühr und Mindestbestellwert automatisch an.
Gäste bestellen für später am Tag oder für kommende Tage vor. Wie weit im Voraus, legst du getrennt für Lieferung und Abholung fest.
Bei der Annahme zeigt dir das Küchen-Display die Fahrzeit zur Adresse nach aktueller Verkehrslage. So sagst du dem Gast eine Zeit zu, die du auch hältst.
Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reinkommen dürfen, nach Wochentag, Uhrzeit und Bestellart. Ist ein Zeitfenster voll, bietet deine Seite dem Gast das nächste freie an.
Betriebsferien trägst du im Voraus ein: In der Zeit sind Bestellungen pausiert und deine Gäste sehen einen Hinweis. Für die kurze Pause zwischendurch gibt es einen Schalter am Tablet.
Die eatbase App zeigt deine Bestellungen in drei Spalten: Neu, In Zubereitung, Fertig. Eine Bestellung wandert von links nach rechts durch deine Küche.
Auf Wunsch nimmt eatbase Bestellungen automatisch an, der Bon druckt dann sofort. Der Zubereitungs-Timer hält die zugesagte Zeit im Blick.
Sobald eine Bestellung angenommen ist, drucken Küchenbon und Kundenbeleg automatisch auf deinem Thermodrucker. Kommt ein Bon nicht raus, erfährst du es.
Du gestaltest Kopf und Fußtext deiner Belege selbst. Pflichtangaben wie Artikel, Summen und Mehrwertsteuer setzt eatbase automatisch.
Jede Bestellung bekommt einen kurzen Code, den Küche, Theke und Gast gleich lesen. Das spart Rückfragen bei der Übergabe.
Angenommene Bestellungen werden automatisch als Beleg in deiner Kasse gebucht, mit getrennten Zahlarten und richtig aufgeteilter Mehrwertsteuer.
Die Bestellseite trägt dein Logo und deine Speisekarte. Im Pro-Tarif kommen deine Markenfarbe und deine eigene Domain dazu.
Den Link zu deiner Bestellseite hinterlegst du in deinem Google-Unternehmensprofil. Gäste kommen von der Suche direkt zu dir statt zu einem Portal.
Bestellbestätigungen an deine Gäste tragen deinen Restaurantnamen als Absender.
Alle Bestelldaten gehören dir. Du kannst sie jederzeit exportieren und selbst weiterverwenden.
Unsere Server stehen in Deutschland. Die Verarbeitung ist datenschutzkonform, Daten sind jederzeit löschbar.
Mehrere Benutzer mit eigenen Rollen. Das Tablet in der Küche bekommt ein eigenes Gerätekonto.
Im Pro-Tarif schaltest du Tools frei, die Gäste binden und den Bestellwert steigern. Klick dich durch: Jede Animation zeigt, was dein Gast sieht und was bei dir ankommt.
Unsere KI liest deine Speisekarte und legt passende Empfehlungen an, vom Tzatziki zum Gyros bis zum Getränk zur Pizza. Mit jeder Bestellung lernt das System dazu.
Du legst eine Schwelle fest. Der Warenkorb zeigt, wie viel noch fehlt, und der Gast nimmt lieber das Dessert als die Liefergebühr.
Ab 25 € ein Tiramisu gratis, ab 40 € ein Getränk, ein Gratis-Artikel zu jeder Pizza: Du legst die Regel fest, der Warenkorb bucht den Artikel automatisch ein, sobald die Bedingung stimmt.
Neukunden bekommen bei der Registrierung ein Guthaben, das nur bei dir gilt. Die erste Bestellung kommt sofort, die zweite ist nur noch einen Klick entfernt.
Die Karte liegt im Gästekonto. Kein Stempel geht verloren, keine Karte bleibt in der Jackentasche. Belohnung und Anzahl der Stempel bestimmst du.
Ein Prozentsatz jeder Bestellung wandert als Guthaben ins Gästekonto. Eingelöst wird per Schalter im Checkout. Das Guthaben gilt nur bei dir, also kommt der Gast auch nur zu dir zurück.
Hat ein Gast länger nicht bei dir bestellt, schickt eatbase ihm automatisch eine Mail in deinem Namen. Darin stehen seine Lieblingsgerichte und ein Knopf, der direkt zu deiner Speisekarte führt. Gibst du einen Rabattcode mit, ist er im Warenkorb schon eingelöst.
Sobald eine Bestellung unterwegs, abholbereit oder abgeschlossen ist, zeigt die Bestellstatus-Seite eine Karte mit dem Knopf „Auf Google bewerten". Er öffnet direkt das Bewertungsfenster deines Restaurants. Gäste, die im Checkout zugestimmt haben, bekommen kurz nach der Bestellung zusätzlich eine Mail mit derselben Bitte.
Bei der Annahme und bei jedem Statuswechsel geht automatisch eine SMS an den Gast. Das Telefon in der Küche bleibt still.
Du wählst deine Markenfarbe im Verwaltungsbereich, alles andere passiert von selbst. Knöpfe, Bänder und Abzeichen übernehmen sie sofort, auf der Seite und in jeder Mail an deine Gäste.
Du trägst deine Domain im Verwaltungsbereich ein und setzt einen einzigen DNS-Eintrag. Prüfung, SSL-Zertifikat und Umstellung erledigt eatbase von selbst, bis dahin läuft deine Seite unter einer Übergangsadresse weiter.
Die Kassenanbindung ist nicht an den Pro-Tarif gebunden. Du buchst sie zu jedem Tarif dazu, auch zu Free. Angebunden ist derzeit ready2order, weitere Kassensysteme auf Anfrage.
Jede angenommene Bestellung wird als Beleg in deiner Kasse gebucht, mit getrennten Zahlarten für online und bar, richtig aufgeteilter Mehrwertsteuer und Storno. Dein Tagesabschluss stimmt weiterhin.
Deine gebrandete Bestellseite ist immer im Tarif, mit deinem Logo und deiner Speisekarte. Die eigene Markenfarbe und die eigene Domain schaltest du im Pro-Tarif frei. Eine allgemeine Restaurant-Homepage (Über uns, Galerie, Öffnungszeiten) ist nicht im Tarif, sondern ein optionales Add-on: als Template ab 299 € oder individuell gestaltet ab 499 €.
Online-Reservierung mit Live-Tischplan, Zeitachse, Warteliste und Gästebuch. Läuft im selben System und mit demselben Login.
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